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"In den späten Achtziger Jahren gab es zahlreiche Bands in Deutschland, die AOR und Melodic Rock spielten. Mir würden sofort einige hundert einfallen, aber vor allen anderen sind Aidean, Karo, Craaft, Dominoe, Bonfire, Vice, Laos, Rough und auch BAD SISTER mit Sängerin Petra Degelow zu nennen. Die Band veröffentlichte zwei großartige LP’s und verschwand dann von der Bildfläche. Aber nun 2002 ist die Gruppe mit einer Neuerscheinung zurück. Es ist eigentlich keine richtige Neuerscheinung, weil das Live-Konzert aus dem Jahr 1990 datiert. 12 Songs sind enthalten, darunter alle ihre großen Titel, wie als Highlight der Uptempo-Titel „Catriona“ (mit eingängigem Chorus und Keyboard), die Semi-Ballade „Desperate Heart“ (Heart meets Vixen) und „For You“ (ein weiterer umwerfender Uptempo-AOR-Song). Vor sechs Jahren löste sich BAD SISTER auf. Jetzt sind sie wieder da und die Live-CD ist vielleicht nur der Anfang. Wenn Ihr die ersten beiden Scheiben verpaßt habt, holt Euch die Live-CD, die fantastischen Female fronted Melodic Rock im Stil von Witness, Laos und Heat bietet." |
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SONNY'S
ROCK & METAL HEAVEN |
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"Sieh an, sieh an! Oder besser gesagt - Hört, Hört! Da haben BAD SISTER Ende der 80er/ Anfang der 90er mit "Heartbreaker" und "Out Of The Business" zwei feine AOR/ Melodic Rock-Scheiben veröffentlicht und dann wurde es urplötzlich ziemlich ruhig um die Elmshorner Band. Nun nach mehr als einer Dekade meldet sich die "böse Schwester" an der Veröffentlichungsfront eindrucksvoll zurück. Anscheinend war das schmökern im Band-Archiv von Erfolg gekrönt, denn auf "Live" präsentieren die Mannen um Sängerin Petra Degelow, die sich stimmlich irgendwo zwischen Emanzen-Rockerin Ina Deter und Lita Ford bewegt, den Mitschnitt eines Konzertes aus dem Jahre 1990. Obwohl die Aufnahme schon einige Jährchen auf dem Buckel hat, wirkt der Silberling zu keinem Zeitpunkt angestaubt oder gar altbacken. Die Setlist setzt sich aus acht Nummern des Debüts und vier bisher unveröffentlichten Nummern ("Joanna", "Cat On The Run", "Running Wild" und "Heartbreaker") zusammen. Das Album zeigt, welche Live-Power in der Band - und vor allem in Frontfrau Degelow - steckt. Also kein Wunder, daß sie eine der gefragtesten Support-Bands in Norddeutschland waren. Fazit: "Live" macht Appetit auf neues Material aus dem Hause BAD SISTER und dies lässt hoffentlich nicht mehr allzu lange auf sich warten." |
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"Häh,
BAD SISTER? Nun, Fans von Female fronted
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gibt Dir das Gefühl, mitten im Publikum zu stehen. Ich bin außerdem sehr beeindruckt vom Song-Material, das durchweg eingängige und herausragende Titel bietet. Songs wie „Big Brother“, „Road To Nowhere“, „Catriona“ oder „Cat On The Run“ zeichnen sich alle durch eingängiges Keyboard-Spiel und starke Hooklines aus. Die Semi-Ballade „Desperate Heart“ ist eine Mischung aus Tone Norum und Heart mit deutschem Akzent. Kein Grund zur Besorgnis, denn der Akzent ist ziemlich scharf – so wie Petra selbst, wie ich vielleicht ergänzen darf. Ich bin nicht so verrückt nach Songs wie „Raise It Up“ und „Heartbreaker“, aber trotz allem ist die Platte ein Muß für Freunde von Female fronted AOR. Man findet Ähnlichkeiten zu Bands wie Laos, Vixen, Silly, Heart und anderen. Jedoch haben/hatten BAD SISTER ihren eigenen Sound gefunden, der die ganze CD über in Bewegung hält." AOR EUROPE (7 von 10 Punkten) |
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K's AOR-PARADISE (Japan) |
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"BAD SISTER ist eine Hardrockband mit Frontfrau. Ihre zweite CD „Out Of The Business“ erhielt hohe Bewertungen im japanischen „Burrn!“-Magazin. Diese Live-Scheibe enthält einen starken Auftritt aus dem Jahr 1990 direkt nach der Veröffentlichung des ersten Albums. Bei diesem Gig präsentiert sich die Band mit Hard Rock, einem rauhen Sound und vielen melodischen Titeln. Meine Favoriten sind „Joanna“, „Cat On The Run“, „Russia On My Mind“ und „Running Wild“. Es wäre großartig, wenn sich die Band entscheiden würde, wieder live aufzutreten." |
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"Diese Schwester ist nicht von schlechten Eltern! Bad Sister präsentieren sich auf ihrer Nachfolgescheibe zu 'Heartbreaker' mit gefälligen Rocksongs, die auf jeden Fall durch die klare metallische Stimme von Sängerin Petra Degelow bestechen. Sven Langes Gitarrenspiel dominiert ohnehin eindeutig und gefällt durch sauber abgegrenzte harmonische Riffs und schöne Soli und steht dem für die Leadparts in 'Bad Attitude' und 'How Much Love' engagierten Alex Conti von 'Lake' in nichts nach. |
BREAKOUT Januar 1993 |
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" 'Special Guest Alex Conti from Lake' heißt es da so schön werbewirksam. Dabei hat der Alex lediglich einige Leadgitarren zum Song 'Bad Attitude' und der Swing-Nummer 'How Much Love' beigetragen. Und eigentlich muß sich der etatmäßige Sister-Gitarrist Sven Lange nicht hinter Mr. Conti verstecken, denn sein Spiel ist solide und verleiht den 13 melodischen Rocksongs (Richtung Chrissy Steele/Lita Ford) die nötige Power." |
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ABENDZEITUNG
(München) |
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BURRN! (Japan)
Ausgabe
Juni 1995. Leider keine Ahnung, |
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ROCKFABRIK LIVE (Augsburg), Ausgabe Mai/Juni 1991 "Nanu - die hatten wir doch schon mal? Richtig, das war der 'Rocktip der Woche' in der 2. Dezemberwoche im Augsburger Radiosender. Was damals noch als Insidertip in Sachen Mainstream gehandelt wurde, kann heute schon als "Rock-Newcomer 1991' bezeichnet werden. Was Sängerin Petra (lechz!) und ihre 4 Jungs vorlegen, hält jeden Vergleich mit Laos oder Saraya stand. 'Catriona' und 'Road To Nowhere' kennen wir inzwischen, zumindest hier im Augsburger Raum und 'Big Brother' und 'Raise It Up' sind hochgehandelte Tips bei den Radio-DJ's." |
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OXMOX
(Hamburg)
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Kieler Nachrichten (14.1.1990): " 'Rock pur, Schweiß satt, die Bühne muß brennen', lautet das Motto der Formation. Die Scheibe präsentiert viel, viel Rockmusik nach amerikanischem Muster und rockige Balladen." |
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KONZERTE |
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